Gemeindeportrait
Die erste urkundliche Erwähnung Immendingens geht auf das Jahr 1101 zurück. Wissenschaftliche Untersuchungen erbrachten den Beweis, dass das Immendinger Gebiet schon um das Jahr 1500 v. Christus besiedelt worden war.
Zu der Gemeinde an der Donauversinkung gehören seit der Kreis- und Verwaltungsreform die fünf Ortsteile Hattingen, Hintschingen, Ippingen, Mauenheim und Zimmern. Die Gemarkungsfläche der Gesamtgemeinde hat eine Größe von 7.403 ha und die Zahl der in Immendingen lebenden Menschen liegt bei ca. 6.000 Einwohnern, wobei etwa 2.700 Einwohner auf den Kernort entfallen.
Immendingen hat sich seit Oktober 1996 zu einem Standort der deutsch-französischen Brigade entwickelt. Seither konnte die Garnisonsgemeinde immer wieder französische Mitbürger Willkommen heißen.
Eine gute Infrastruktur, freundliche Bürger, engagierte Vereine und eine wunderschöne naturreiche Landschaft mit dem Phänomen der Donauversinkung und dem Hegauvulkan Höwenegg zeichnen unseren Ort aus.
Das Wappen der Gemeinde
Das Gemeindewappen zeigt in geteiltem Schild oben in Silber einen wachsenden roten Löwen, in der unteren Hälfte ist es von blauen und silbernen Streifen dreimal geteilt. Auf Vorschlag des Generallandesarchivs hat der Gemeinderat von Immendingen im Herbst 1900 dieses Wappen angenommen. Es stammt von den Herren von Immendingen, wie es J. Kindler von Knoblauch im oberbadischen Geschlechterbuch Band 2 (1905) beschrieben hat.
Veranstaltungen
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10.2.12
Jahreshauptversammlung Angelverein -
10.2.12
Jahreshauptversammlung INKGE e. V. -
10.2.12
Landfrauenfasnet in Ippingen -
11.2.12
Zunftball der Narrenzunft Strumpfkugler -
12.2.12
Jahreshauptversammlung Sozialverband VdK -
12.2.12
Närrischer Seniorennachmittag der Landfrauen -
14.2.12
Frauenfasnet der Kath. Frauengemeinschaft -
15.2.12
Fasnetantrommeln der Kinder in Immendingen









