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50. Neujahrsempfang in Immendingen

Vergangenen Sonntag fand der 50. Neujahrsempfang in Immendingen statt. Die Gemeinde richtete den Empfang erneut gemeinsam mit dem Landkreis Tuttlingen aus.

Eine große Geburtstagstorte wies zum Ende der Veranstaltung auf dieses besondere Jubiläum hin. Angeschnitten wurde die durch die Schornsteinfeger Helmut und Markus Börtzler herein getragene Torte von Bürgermeister a. D. und Ehrenbürger Helmut Mahler, Landrat Stefan Bär, Bürgermeister Markus Hugger und dem Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf MdL .

Rückblick zum 50. Neujahrsempfang

Über 250 Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie Vertreter verschiedener Verbände, Organisationen, Behörden, Kirchen, Schulen und Vereine nahmen in der Donauhalle Platz, um die vergangenen Monate gemeinsam Revue passieren zu lassen und einen Ausblick in das neue politische Jahr im Landkreis und in der Gemeinde zu nehmen.

Landrat Stefan Bär begrüßte die geladenen Gäste als erster Redner. In seiner Ansprache hob er die Wirtschaftskraft der Region hervor. Auch wenn in der Automobilbranche und bei deren Zulieferern sowie der Medizintechnik zuletzt gewisse Einbußen verzeichnet werden mussten, stünde der Landkreis im bundesweiten Vergleich immer noch auf gesunden Beinen. Der Breitbandausbau, die Verbesserung des Schienenverkehrs, auch zwischen Immendingen und dem Donautal, und die Wirtschaftsförderung waren nur einige Themen, die Landrat Bär rückblickend betrachtete.

Zum Thema „Klimawandel im Wald – wachsen bald Palmen an der Donau?“ hielt Professor Ulrich Kohnle von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg in Freiburg den Hauptvortrag. Der Klimawandel mache auch vor dem Wald nicht Halt. Durch die immer wärmer werdenden Temperaturen müsse man sich in Zukunft von bisher heimischen Bäumen wie der Fichte verabschieden und stattdessen widerstandsfähigere Bäume wie Eiche, Ahorn oder Douglasie für die Beförsterung unserer Wälder nutzen. Auch durch eine regelmäßige Durchforstung könne der Fortbestand eines gesunden Waldes vorangebracht werden.

Umfassend berichtete Bürgermeister Markus Hugger in seiner Neujahrsansprache über das vergangene „Rekordjahr“ 2019. Zehn Millionen Euro liquide Mittel wurden als Rücklage angespart und die Schulden konnten auf 1,4 Millionen Euro reduziert werden.
Immendingen ist gewachsen. Das verdeutliche auch der Anstieg der Einwohnerzahl auf 6.300 Bürgerinnen und Bürger, die in Immendingen oder den fünf Ortschaften ihren Hauptwohnsitz haben, so Bürgermeister Hugger. Projekte, die zum Teil bereits angestoßen wurden, werde die Gemeinde 2020 fortführen. Dazu zählen die Ausweisung der neuen Baugebiete in Mauenheim und Ippingen und die Schaffung von Wohnraum, z. B. im Gebiet „Hinterwieden“. Weitere Gewerbeflächen sollen entstehen, die Schul- und verschiedene Brückensanierungen werden 2020 vollzogen, die Entwicklung des Bahnhofsareals soll weiter verfolgt werden, die Planung des neuen Feuerwehrmagazins, dessen Spartenstich für 2021 angedacht ist, ist ein Arbeitsthema genauso wie der Hochwasserschutz für Hintschingen und die Vorbereitungen für das Bürgerhaus in Zimmern.
Bürgermeister Hugger sprach außerdem seine Entscheidung, sich im März um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Spaichingen zu bewerben, an und erläuterte die Beweggründe für die ihm nicht leicht gefallene Entscheidung.

Der Jubiläums-Neujahrsempfang gab Anlass einmal zu Danken. Zum einen dem Akkordeonverein Junge Donau, der seit der ersten Stunde die Neujahrsempfänge der Gemeinde mit anspruchsvollen Stücken musikalisch umrahmt, und zum anderen der Narrenzunft Strumpfkugler, deren Gretele ebenfalls seit dem ersten Empfang die Bewirtung der Gäste übernehmen. Bürgermeister Hugger bat daher die Vorsitzende des Akkordeonvereins, Alexandra Börtzler, und, stellvertretend für den Zunftmeister der Narrenzunft, Ehrenzunftmeister Helmut Börtzler vor die Bühne, um ein Präsent zu überreichen.

     
 
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