Vandalismus im Gemeindegebiet am Osterwochenende

Am vergangenen Osterwochenende kam es an mehreren Orten im Gemeindegebiet zu erheblichen Fällen von Vandalismus. Die Schäden betreffen ausschließlich öffentliches Eigentum und verursachen beträchtliche Kosten, die letztlich von der Allgemeinheit getragen werden müssen.

In Zimmern wurde an der Donauholzbrücke eine Schranke gewaltsam aus ihrer Verankerung gerissen und in die Donau geworfen. Darüber hinaus wurden Verkehrsschilder sowie Mülleimer beschädigt. Auch am Spielplatz beim Freizeitzentrum hinterließen bislang unbekannte Täter deutliche Spuren der Zerstörung: Mülleimer wurden aus ihrer Verankerung gerissen und Pfosten wurden mit Wanderschildern beschädigt.
Weitere Vorfälle ereigneten sich in der Güterbahnhofstraße sowie im Brucknerweg. Dort wurden Straßenlaternen mutwillig beschädigt, indem Abdeckungen von den Lampenmasten entfernt und Stromkabel durchtrennt wurden. Die Gemeindeverwaltung verurteilt diese Taten aufs Schärfste und stellt klar, dass Vandalismus keinesfalls als Kavaliersdelikt betrachtet werden darf.
Neben den erheblichen Sachschäden führen solche Handlungen auch zu einem unnötigen Einsatz personeller Ressourcen und vermeidbaren finanziellen Belastungen – zulasten aller Bürgerinnen und Bürger.

Die Gemeindeverwaltung wird in jedem einzelnen Fall ohne Ausnahme Anzeige erstatten. Die Verwaltung appelliert eindringlich, sorgsam und respektvoll mit öffentlichem Eigentum umzugehen sowie aufmerksam zu sein.

Insofern erfolgt seitens der Gemeinde die Bitte, die Polizei oder das Ordnungsamt zu verständigen, wenn Sie entsprechende Feststellungen machen.